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26. April 2021

Entsorgung von Mund-Nasen-Schutz und anderen Corona-Abfällen

Alle Abfälle, die zu Hause von Verdachtsfällen oder erkrankten Patienten erzeugt wurden, wie Mund-Nasen-Schutz, Taschentücher, Hygieneartikel, Bioabfälle etc., müssen in der Restmülltonne entsorgt werden.
Aber auch die Verpackungsabfälle, wie zum Beispiel Joghurtbecher, aus denen gegessen wurde, fallen darunter.
Die Abfälle dürfen nicht lose in den Restabfallbehälter, sondern müssen zuvor in stabile Müllsäcke verpackt und durch Verknoten oder Zubinden sicher verschlossen werden. Damit soll eine Gefährdung weiterer Nutzer der Restmülltonne und des Personals der Müllabfuhr sowie der Entsorgungsanlagen ausgeschlossen werden.

Auch die Utensilien eines Selbsttestes gehören in den Restabfallbehälter. Diese können wieder darin verpackt werden, in dem sie sich vor der Benutzung befanden.

Gebrauchter Mund-Nasenschutz von einem gesunden Menschen kann ebenfalls in den Restabfall.

Alle anderen Haushalte trennen bitte die Abfälle wie gewohnt weiter.
Der ZAOE bittet, auch an die Mitmenschen zu denken.

Hinweise für Bildungs- und Pflegeeinrichtungen, Gewerbebetriebe sowie Verwaltungen:
Über die richtige Entsorgung der im Rahmen von Corona-Schnelltests anfallenden Abfälle hat der ZAOE die Stadt- und Gemeindeverwaltungen informiert.